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Ein vielseitiger Unternehmensverbund - die Specogna-Gruppe

Zukunftssicherheit von Bau financials als Grund für Einführung

Als die Specogna Bau AG aus dem schweizerischen Kloten im Jahr 2001 Bau financials einführte, hatte das Unternehmen 220 Beschäftigte und eine Tochterfirma (Jak. Scheifele AG). Seitdem ist viel geschehen – mittlerweile besitzt Specogna eine Konzernstruktur mit übergeordneter Holding, acht angeschlossenen Firmen und 950 Mitarbeitern. Dass künftig alle Bau financials verwenden, ist für Specognas kaufmännischen Leiter Roland Erb selbstverständlich: „Ich kenne mittlerweile viele Programme, habe aber noch keines gefunden, das mit Bau financials mithalten könnte.“ Auch für die beiden fehlenden Firmen - die O. Aeschlimann AG und die HASTAG St.Gallen Bau AG – hat Specogna darum Bau financials gekauft – die beiden Unternehmen starten zum Geschäftsjahr 2011 mit der Software.

Ein Grund für den Kauf ist natürlich Erbs eigene langjährige positive Erfahrung mit Bau financials. Der kaufmännische Leiter führt aber auch deswegen die Software in den beiden Firmen ein, weil er weiß, dass es sich bei Bau financials um ein zukunftssicheres Programm handelt, das in den nächsten Jahren gepflegt und weiterentwickelt werden wird: „Ich habe mich mit Herrn Homscheid, dem Geschäftsführer der Nemetschek Bausoftware, auch darüber unterhalten. Er hat mich vollkommen überzeugt – wir sind sicher, mit dem Zukauf alles richtig gemacht zu haben und freuen uns in der Specogna-Gruppe auf viele weitere Jahre mit Bau financials.“

Aktuelles Großprojekt ATUBO
Entstanden ist der Konzern aus dem kleinen 1944 gegründeten Baugeschäft von Josef Specogna. Daraus wurde zuerst eine Kollektivgesellschaft und 1998 die Specogna Bau AG. Die Holding AG, eine Familien-Aktiengesellschaft, die auch der Specogna Bau AG übergeordnet ist, entstand 2009. Die heute zur Gruppe gehörenden Unternehmen sind die O. Aeschlimann AG, die AG Franz Murer, die Clerici AG, die HASTAG St. Gallen Bau AG, die Meier + Jäggi AG, die Jak. Scheifele AG, die Suter Bautenschutz AG und natürlich die Specogna Bau AG. Die Firmen decken zusammen praktisch das ganze Bauspektrum mit Hoch-, Tief-, Ingenieur-, Betonbelag-, Bahn-. Untertage-, Wasser- und Stahlbau ab. Betonschutz- und Sanierungsarbeiten werden ebenfalls durchgeführt. Mit Erfolg können alle Firmen auf eine Reihe spektakulärer Projekte verweisen.
So arbeitet die Specogna Bau in einer Arbeitsgemeinschaft an der Durchmesserlinie Zürich-Oerlikon, einer neuen Bahnstrecke, die den Hauptbahnhof Zürich mit Oerlikon verbindet.
Das weitaus größte Projekt, an dem Specogna zurzeit beteiligt ist, ist allerdings die so genannte ATUBO. Diese ARGE Tunnels Umfahrung Biel Ost erstellt die Tunnels für die Umfahrung von Biel über Nationalstraßen – insgesamt ein 400-Millionen-Franken-Projekt, 2015 sollen die Tunnels fertig sein. Roland Erb ist stolz darauf, dass Specogna bei dieser Großbaustelle die kaufmännische Leitung hat.
Das bemerkenswerteste Bauwerk, an dem Aeschlimann mitgewirkt hat, ist die dänische Storebaeltbrücke. Auf dem Koloss hat das Unternehmen den Fahrbahnbelag aus selbst hergestelltem Gussasphalt aufgetragen.


Abb.: Das größte Projekt von Specogna ist die ATUBO, hier ein Luftbild (Foto: Specogna)

Unternehmen arbeiten eigenständig
Obgleich die Tochterfirmen der Holding untergeordnet sind, arbeiten sie eigenständig. „Wir lassen jedem Betrieb seine eigene Kontur; die Firmen laufen selbständig, aber Synergien sollen natürlich immer genutzt werden“, erklärt Erb. Unterstützt werden sollen die Synergieeffekte auch durch die Unternehmenssoftware. Nach und nach wurden die Firmen auf Bau financials umgestellt – und die Software fand großen Anklang: „Wir haben bei den bisherigen Umstellungen nur lobende Worte gehört. Die Schulungen haben wir auch selbst durchgeführt – und brauchten nicht einmal viele. Das Programm ist einfach zu verstehen und zu bedienen.“
Verantwortlich für Installationen und Updates in allen Betrieben ist Roland Erb übrigens selber. Um sicher zu stellen, dass alles funktioniert, wird die Software an einem Testbetrieb eingespielt und erst nach zwei, drei Wochen auch in den anderen Unternehmen aktualisiert. Dieses System hat sich bewährt.


Abb.: Die dänische Storebaeltbrücke - der Fahrbahnbelag stammt von der O. Aeschlimann AG (Foto: Aeschlimann)

Einsatzbereiche der Software
Eingesetzt wird Bau financials für Geräteabrechnung, Fakturierung, Baubetriebsabrechnung, Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Lohn. Wie die einzelnen Unternehmen die Software im Detail verwenden, ist ihnen freigestellt. Ob beispielsweise Vollkostenrechnung, Deckungsbeitragsrechnung oder eine Mischform genutzt wird, überlässt Erb seinen Kollegen in den Tochterfirmen. Es gibt auch keine Vorgaben für einen Lohnartenstamm, Kostenstellen, etc. „Die Firmen gehören zur Gruppe, spüren aber eigentlich nichts von uns“, erklärt Erb. Einmal im Monat müssen sie freilich eine Kostenrechnung, den Finanzstatus und die Finanzplanung vorlegen. Für die Holding stellt er seine „eigene Auswertung auf – und dafür ist Bau financials ideal. Mit geringem Aufwand habe ich die nötigen Auswertungen im Deckungsbeitragssystem. Bau financials ist einfach, übersichtlich und hat ein gutes Handling.“ Am Programm schätzt der kaufmännische Leiter die klare Strukturierung und die Excelorientierung, außerdem die Schnelligkeit der Software.
Erb ist davon überzeugt, dass seine Kollegen bei Aeschlimann und HASTAG diese Einschätzung teilen werden: „Die ersten Reaktionen bei Aeschlimann und HASTAG deuten schon darauf hin: Im Oktober haben wir dort Bau financials installiert und bereits ein sehr positives Echo bekommen.“


Abb.: Bauarbeiten an der Durchmesserlinie Zürich - Oerlikon (Foto: Specogna)

Mehr über die Specogna-Gruppe unter:

www.specogna.ch