Mut gehörte 1998 schon dazu, bei der EDV-Neuorientierung einem deutschen Produktanbieter den Vorzug vor den an die Schweizer Gegebenheiten bereits angepassten inländischen Anwendungen zu geben. Seitdem es im Unternehmen überhaupt EDV gab, hatte man sich auf standardisierte Branchenlösungen verlassen und war damit all die Jahre auch sehr zufrieden. Eigentlich gab es keinen grundsätzlichen Gedanken an einen Wechsel, als vor dem Entscheid für die Folgegeneration eine Evaluation aller noch vorhandenen Produkte stattfand.
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