Die Bau für Windows Finanzbuchhaltung wurde speziell auf den Baubetrieb zugeschnitten. Dies wird beispielsweise an der komfortablen Handhabung der Anzahlungsbuchhaltungen deutlich. Die Stärken der Bau für Windows Finanzbuchhaltung liegen vor allem in der optimalen Integration des Moduls in die Bau für Windows Gesamtlösung. Die Integration in das Gesamtsystem ermöglicht es, dass ein Beleg "nur einmal in die Hand genommen" werden muss und dennoch allen relevanten Stellen zur Verfügung steht
.Integration der Finanzbuchhaltung bedeutet: Aufwändige Übergabeläufe des Buchungsstoffs der Finanzbuchhaltung in die Betriebsbuchhaltung sind nicht mehr erforderlich. Denn, wie sicher auch Sie das kennen, führten die oft zu Fehlern und manuellen Nacharbeiten. Die Buchungen auf den entsprechend gekennzeichneten Konten stehen jetzt ohne einen weiteren Bearbeitungsschritt automatisch der Betriebsbuchhaltung zur Verfügung.
Die nachfolgende Grafik zeigt, aus welchen Programmbereichen - Nebenbuchhaltungen - die Bau für Windows Finanzbuchhaltung Buchungsdaten beziehen kann.
Der Einsatz der diversen mitgelieferten Kontenrahmen - wie z.B. der Baukontenrahmenerspart Ihnen bei der Stamm-Anlage viel Arbeit. Darüber hinaus kann der Kontenrahmen auch frei erfasst und den Positionen der GuV und Bilanz zugeordnet werden; damit ist auch deren Gestaltung variabel definierbar. In vielen Fällen lassen sich bei einer Umstellung von Fremdprogrammen die Stammdatenbereiche Debitoren, Kreditoren, Sachkonten und Kostenstellen übernehmen.
Eine ausgefeilte Dialogsteuerung für die Buchungsmaske dient dazu, regelmäßig anfallende Buchungsarten vorab zu definieren und damit den Buchungsvorgang zu optimieren. Für jedes Feld der Buchungsmaske kann so festgelegt werden, ob es zur Eingabe aktiviert wird, ob ein bestimmter Vorschlagswert erscheinen soll und ob dieser verändert werden darf.
Abb.: Kostenstelleninformationen (Vergrößerung durch Klick auf die Grafik)>>
Fehlkontierungen lassen sich mit dem System einfach vermeiden: Für die Rechnungseingangbuchungen kann beispielsweise bestimmt werden, dass auf dem Sollkonto nur Sachkonten aus dem Bereicht der GuV eingegeben werden dürfen. Darüber hinaus lässt sich im System hinterlegen, welcher Benutzer welche Buchungsarten ausführen darf.
In der Bau für Windows Finanzbuchhaltung sind neben den gesetzlich vorgeschriebenen Auswertungen, wie Bilanz, GuV, Journal, Kontenblätter und Umsatzsteuerübersicht, eine Reihe weiterer Berichte möglich. Dazu zählen beispielsweise Saldenbestätigungen, Auswertung der OPs nach frei definierten OP-Profilen, Liquidität, Umsatzsteuerabstimmung, Kontoverkehrszahlen, Kontenauskunft, Kostenstellenauswertung, Kostenstellen-Einzelbuchungsnachweis u.v.a.m.
Mit der Bau für Windows Finanzbuchhaltung lässt sich eine vollständig papierlose Buchhaltung realisieren: Papierausdrucke sind für die zahlreichen Auswertungen nicht erforderlich. Selbst die Vorarbeiten zum Jahresabschluss, wie der Kontenblatt-Jahresdruck, können papierlos erfolgen. Durch die Integration von
DocuWare wird der Aufbewahrungspflicht Rechnung getragen. Die Erfassung des Buchungsstoffs kann auch dezentral geschehen - zum Beispiel in der Niederlassung oder ARGE-Baustelle. Für die Buchung und weitere Verarbeitung werden dann die Daten per Diskette oder DFÜ an die Zentrale übergeben.
Abb.: Rechnungserfassung (Vergrößerung durch Klick auf die Grafik)>>
Weiterführende Module, die sich an die Bau für Windows - Finanzbuchhaltung anschließen lassen, sind:
Einige Merkmale der Bau für Windows Finanzbuchhaltung:
- Mandantenfähig - in bis zu 9 Konzernen je 999 Firmen
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- Abweichendes Wirtschaftsjahr
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- Buchen im Dialog oder im Stapel
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- Buchen im alten Jahr möglich
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- Automatischer OP-Ausgleich beim Buchen
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- Automatische Steuerbuchung
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- Buchen mit Kostenstellen und Mengen
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- Splittbuchungen mit Soll- und Haben-Splitt
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- Mahnwesen mit Mahnbedingungen und Mahntexten
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- Zahlungsverkehr mit Disketten-Clearing
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- Scheckdruck auf neutrales Scheckformular
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- Komfortable Suchmöglichkeiten auf den Konten
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- ASCII-Export der Summen und Salden
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